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 Sicherheit in Lüneburg
BYPAD Modul: Bicycle infrastructure and safety Lueneburg   (Germany)
Der Sicherheit von Radfahrenden steht beim Bau und bei der Erhaltung der Infrastruktur in Lüneburg im Vordergrund.

Implementation


Tempo 30-Zonen sind nach der Änderung der Straßenverkehrsordnung von 1997 zusammengelegt worden, so dass mittlerweile bis auf Vorrangstrassen 90% der Straßen in Tempo 30-Zonen oder Fußgängerzonen liegen. Bestehende Lücken sollen in Kürze geschlossen werden. Bei allen Schulen und Kindergärten an Vorrangstrassen wurde im Einzelfall geprüft, ob Tempo 30 notwendig ist. Bei einzelnen Vorrangstrassen ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit daraufhin auf 30 km/h reduziert worden.
Die Einschränkung des Autoverkehrs in der Altstadt wurde im Rahmen des VEP von 1993 umgesetzt. Die Innenstadt ist für eine Durchfahrt mit dem Kfz überwiegend gesperrt. Es gibt ein Netz von Fußgängerzonen, das der Kfz-Verkehr nur mit Ausnahmeregelung befahren darf, welches aber teilweise für den Radverkehr freigegeben ist. In Lüneburg existiert ein abgestimmtes Konzept einer nach Zonen abgestuften Parkraumbewirtschaftung mit einer vorgegebenen Höchstparkdauer (mit Ausnahme der privat bewirtschafteten Parkhäuser). Je näher man am Stadtzentrum parkt, desto teurer ist das Parken.


In the BYPAD questionnaire for cities this example fits to module 5 question 15

Author


Dirk Ligtermoet


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Dirk Ligtermoet


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tekst Lueneburgd.doc [de]
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